Artikel-Schlagworte: „folk“
VÖ: 2010 Label: Trisol
Genre: Chanson, Folk, Pop
Übelste Schlafwagenmusik ohne bleibenden Eindruck bietet der aktuelle Langspieler “Nos Chants Perdus” der ehemaligen Ausnahmeformation Rome, die bekannte Strukturen von Nick Cave & Tom Waits mit Elementen des französischen Chansons zu einer dahinplätschernden Melange vereint , welche ausschließlich durch die markante Gesangsarbeit des Frontmanns Jerome Reuter auffällt, der innerhalb dieses “Sounds” zum “Schmuse- wie Schnulzensänger” verkommt & sämtlichen Kredit vergangener Tage verspielt – Schade!
Wie schon die letzten Rome Releases Diesen Beitrag weiterlesen »
Für Fans ein Muss, hingegen …!
VÖ: 2009 Label: Plinkity Plonk/ Korm Plastics
Genre: Ambient, Drone, Feldaufnahmen
Nach der Erstausgabe, welche 2006 (CD-R, 65 Exemplare, Sold out!) über Ex Ovo erschien, erblickte “VIVMMI” erneut als streng limitierte Vinylauflage (130 Exemplare) das Licht der Welt, aber über Plinkity Plonk (Korm Plastics), dem Label von Frans De Waard, der auch das wöchentliche E-Mail-Magazin “Vital Weekly” herausgibt.
Minimalistisch, aber zu den vernehmenden Tracks passend, fällt die Gestaltung dieser 2nd Edition aus, die zwei graue bedruckte Pappkartonhälften bilden, welche sämtlich Diesen Beitrag weiterlesen »
Über eine regional begrenzte “Spezialität”!
VÖ: 2010 Label: Chop Records
Genre: Alpiner Folk Rock
Alpine Volksmusik befindet sich seit den “Erfolgen” von Sturmpercht auf dem Vormarsch und beschert uns (nun) die Kummerbuben aus der Schweiz, welche sicherlich ihr Handwerk verstehen, aber leider zu stark der Kölschen Folk-/ Rockband Brings ähneln, die sehr aktiv im Karneval mitmischt.
Natürlich erscheint “Schattehang” nicht über ein Untergrundlabel, sondern über die Manufaktur Chop Records mit Sitz in Bern, das vornehmlich als “Plattendealer” (drei eigene Läden) für Indie, Punk & Metal fungiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fein, aber aufgrund der … ohne echte Chance!
VÖ: 2010 Label: Prophecy Productions
Genre: Postrock, Folk, Shoegaze, Wave
Wie gerne würden die Franzosen ihre “Exotenstatus” in der Musiklandschaft abstreifen, der ihnen auf der einen Seite viel Lob einbrachte, aber auch für massive Absatzschwierigkeiten wie Durchsetzungsprobleme am hart umkämpften Markt sorgt. Mit Les Discrets zieht eine weitere französische Band aus, die alleine aufgrund der Benutzung ihre Muttersprache vor “Barrieren” rennt, welche schon x andere Interpreten vor ihnen nicht überwinden konnten! Leider dürfte der allgemeine Wortlaut für das Debüt “Septembre Et Ses Dernières Pensées” von Les Discrets wie folgt sein: “Hervorragende Musik, aber die französische Sprache … (nervt bzw. Diesen Beitrag weiterlesen »
Über die Fortsetzung einer großen Ära!
VÖ: 2010 Label: Dying For Bad Music
Genre: Ambient, Folk, Noise, Rock
Menschen sind “Gewohnheitstiere”, weshalb das selbst gewählte Ende des Projektes Aalfang mit Pferdekopf sicherlich nicht nur für meine Person ein “Schlag ins Kontor” war, über den auch nicht die attraktiven Soloaktivitäten des Mirko Uhlig hinwegtäuschen konnten, welche halt nicht über die “Durchgeknalltheit” verfügen, die der Bonner mit Aalfang mit Pferdekopf zutage förderte bzw. zelebrierte. Zu unser aller Glück, außer für die “Stringenzanbeter“, taucht der Protagonist endlich wieder mit Aalfang mit Pferdekopf aus der Versenkung auf und offeriert als Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein Durchschnittsprodukt mit derben Mankos!
VÖ: 2009 Label: Eigenproduktion
Genre: Ambient, Black Metal, Electro, Folk, Medieval
Was würde der Untergrund zum Teil nur ohne seine riesige Inspirationsquelle “Herr der Ringe” machen, welche unzähligen Bands Namen & Inhalte gab und für “Tribute” Sampler in rauen Mengen sorgt, die Niemand mehr alle kennen (oder gar kaufen) kann, weshalb meiner Person die Compilation “V.A. – The First Ring Vol. I – A Musical Journey In The World Of Tolkien” bis zu ihrem “Eintreffen” völlig unbekannt war, die Künstler aus Ambient, Black Metal, Electro, Folk & Medieval zusammenführt, um J.R.R. Tolkien (1892 – 1973), Ihren “geistigen Urvater”, zu huldigen. Diesen Beitrag weiterlesen »
VÖ: 2010 Label: Trisol
Genre: Folk, Gothic
Wenn eine Band seine Fans in den letzten Monaten ausnahm & verschaukelte, dann die luxemburgische Formation Rome, welche seit ihrem Wechsel zu Trisol ein völlig neues monetäres Gesicht offenbart. Wo man zu Zeiten von Cold Meat Industry feinsten martialisch angehauchten Neofolk geboten bekam, wodurch sich die Herrschaften viel Ruhm & Ehre erspielten, erwartet einen seit Trisol völlig glatt geschliffener Folk, der mehrheitstauglich die breite Masse der Gothicbewegung bedient. Heißt, das einstige Branding von Rome stimmt nicht mehr mit der Realität überein, welche für eingefleischte Fans alter Tage wie ein Schlag ins Gesicht Diesen Beitrag weiterlesen »
VÖ: 2009 Label: Valgriind
Genre: (Dark) Ambient, Folk, Industrial, Noise
Nach der famosen Singleauskopplung “The Iron Stallion” (2008, Carddisc, limitiert auf 25 Stück) “schiebt” das Duo B-Machina (ehemals Bonemachine) den dazugehörigen Langspieler “Rotation Zwei” hinterher, der Material aus der Schaffensphase von 2007 bis 2009 eröffnet, das einmal mehr die Klasse der Österreicher unterstreicht!
Keine Ahnung, Wieso, Weshalb & Warum Alex Wieser, einer der Köpfe hinter B-Machina, immer äußerst obskure Labels wie Valgriind in Russland auftut, um Veröffentlichungen Diesen Beitrag weiterlesen »
Für die, die das Besondere suchen!
VÖ: 2010 Label: Just Another Winter
Genre: (Dark) Ambient, Black Metal, Drone, Folk
Mit Procer Veneficus zieht das junge Label Just Another Winter den nächsten Trumpf aus dem Ärmel, wodurch man in kürzester Zeitrechnung zur Topadresse für anspruchsvollen Post Black Metal avanciert.
Wo die ersten beiden Releases (His Divine Grace/ De Grace & Notre Dessein) auf Just Another Winter noch in “einfachem” Vinyl erschienen, erblickt “How The Heather Moonlit Shivers” von Procer Veneficus das Licht der Welt in Form einer limitierten Doppel-LP (406 Exemplare), die in klarem roten Vinyl Auslieferung findet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Samstag, dem 27.März 2010, treten im 7er Club in Mannheim die Projekte Triarii & Ianva (I) auf, welche Martial Industrial bzw. “Italo Folk” zum Besten geben!
More infos here: http://www.myspace.com/laffairefatale


