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Über die Fortsetzung einer großen Ära!
VÖ: 2010 Label: Dying For Bad Music
Genre: Ambient, Folk, Noise, Rock
Menschen sind “Gewohnheitstiere”, weshalb das selbst gewählte Ende des Projektes Aalfang mit Pferdekopf sicherlich nicht nur für meine Person ein “Schlag ins Kontor” war, über den auch nicht die attraktiven Soloaktivitäten des Mirko Uhlig hinwegtäuschen konnten, welche halt nicht über die “Durchgeknalltheit” verfügen, die der Bonner mit Aalfang mit Pferdekopf zutage förderte bzw. zelebrierte. Zu unser aller Glück, außer für die “Stringenzanbeter“, taucht der Protagonist endlich wieder mit Aalfang mit Pferdekopf aus der Versenkung auf und offeriert als Diesen Beitrag weiterlesen »
Sportzigarettenduft liegt in der Luft!
VÖ: 2010 Label: Droehnhaus
Genre: (Heavy) Doom, Stoner Rock
Mit Mountain Witch tritt eine neue Formation in Erscheinung, die (Heavy) Doom- wie Stoner Rock Fans einen unbeschreiblichen “Rausch” ermöglicht, der besonders Individuen zusagen dürfte, welche sich ansonsten bei ausgewiesenen Szenemanufakturen wie Rise Above Records eindecken!
Keine Ahnung wo Alwin Lorenz, der Kopf hinter Droehnhaus, immer diese “Granaten” wie Mountain Witch aufspürt, welche meistens über keinen großen Bekanntheitsgrad verfügen, aber durch Qualität & Eigenständigkeit überzeugen und somit Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein musikalischer Querschnitt!
VÖ: 2005 Label: Equation Records
Genre: Ambient, Drone, Industrial, Ritual
Viele Picture Discs überzeugen ausschließlich durch ihr famoses Aussehen und beherbergen oft längst veröffentlichtes Material, das nur noch einmal in einem anderen Format erscheint, um einen höheren Gewinn aus der jeweiligen Produktion zu pressen. Eine Beschreibung, die meistens auf Picture Discs im Metal zutrifft, aber nicht auf das Konzeptrelease “Ajin” von Troum, welches ganz im Zeichen des Auges steht.
“Ajin” erblickte in einer handnummerierten Auflage von 500 Stück das Licht der Welt über die amerikanische Diesen Beitrag weiterlesen »
Wider der populären Geschichtsaufarbeitung!
VÖ: 2009 Label: Stiglegger Verlag
Genre: Bildkunst, Dark Ambient
Mal Hand aufs Herz, wen ödet das ewige “Umgraben” der NS-Vergangenheit durch die Medien und im Besonderen durch Personen wie Guido Knopp & Konsorten nicht so langsam an? Teilweise drängt sich beim zwitschen durch die TV Kanäle und beim Besuch der Buchhandlung der Verdacht auf, dass kein anderes Thema mehr existiert und ein nerviger Kreislauf das böse Ende ist, welches zu einer weiteren Übersättigung der Konsumentenschaft beiträgt, die sich schlussendlich zu Totalverweigerern der Deutschen Geschichte entwickeln. Aus dieser Perspektive betrachtet, welche die Populärhistoriker herbeiführten, könnte Diesen Beitrag weiterlesen »
VÖ: 2010 Label: Equilibrium Music
Genre: Ethereal, Heavenly Voices, Neoklassik
Dead Can Dance setzten Maßstäbe in vielerlei Hinsicht, wodurch sie sich einen Ruf bzw. Namen erarbeiteten, der auch nach ihrer Auflösung nicht “verwelkt”, sondern (vielleicht) bis in alle Ewigkeit anhält. Aufgrund ihrer Bedeutung nahmen unzählige Bands Dead Can Dance als Inspirationsquelle und entwickelten daraus entweder eigene Strukturen oder verkamen zu übelsten Plagiaten, eine Begebenheit, die egal ob gut oder schlecht bei eingeschworenen Dead Can Dance Fans keinen Applaus auslösten. In meinen Ohren galten bisher nur die Arbeiten von Peter Bjärgö (Arcana), der sich gerne und oft bei Dead Can Dance bediente, als Diesen Beitrag weiterlesen »
Hier war de facto mehr drin – Schade!
VÖ: 2008 Label: SkullLine
Genre: Cyber- or Dark Ambient, Noise
Zum Abschluss der kleinen Kenji Siratori Reihe, die das Label SkullLine zur Verfügung stellte, eine Besprechung zum Oeuvre “Dorian Gray”, welche eine “Hommage” an Oscar Wildes (1854 – 1900) einzigen Roman “Das Bildnis des Dorian Gray” (1890) ist, der die heutige Popkultur maßgeblich beeinflusste und einigen Discotheken (Frankfurt, Wien usw.) Namen gab.
Auch “Dorian Gray” erblickte in einer schmalen Auflage von 50 Exemplaren das Licht der Welt über SkullLine, wo Kenji Siratori seit 2007 in regelmäßigen Abständen Material Diesen Beitrag weiterlesen »
Mehr Klasse als Masse!
VÖ: 2009 Label: SkullLine
Genre: Cyber- or Dark Ambient, Noise
Faulheit kann man dem emsigen Japaner Kenji Siratori definitiv nicht nachsagen, der am Fließband Publikationen auf den Markt wirft, die bei unzähligen Labels weltweit erscheinen und für ein echtes Überangebot sorgen.
Besonders in Punkto Abwechslung weist der Akteur meistens Schwächen auf, welche von Release zu Release mal mehr & mal weniger auftreten. Komischerweise zieht der Krug mit dem Ausschuss an SkullLine immer vorüber, wo regelmäßig Kenji Siratori Material das Licht der Welt erblickt, das weitestgehend Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein Durchschnittsprodukt mit derben Mankos!
VÖ: 2009 Label: Eigenproduktion
Genre: Ambient, Black Metal, Electro, Folk, Medieval
Was würde der Untergrund zum Teil nur ohne seine riesige Inspirationsquelle “Herr der Ringe” machen, welche unzähligen Bands Namen & Inhalte gab und für “Tribute” Sampler in rauen Mengen sorgt, die Niemand mehr alle kennen (oder gar kaufen) kann, weshalb meiner Person die Compilation “V.A. – The First Ring Vol. I – A Musical Journey In The World Of Tolkien” bis zu ihrem “Eintreffen” völlig unbekannt war, die Künstler aus Ambient, Black Metal, Electro, Folk & Medieval zusammenführt, um J.R.R. Tolkien (1892 – 1973), Ihren “geistigen Urvater”, zu huldigen. Diesen Beitrag weiterlesen »
VÖ: 2009 Label: Beverina & War
Genre: Dark Ambient, (Neo)Folk, Noise
Viele längst verstorbene Schriftsteller schrieben unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss ihre besten Werke, eine Begebenheit die auch auf den österreichischen Lyriker Georg Trakl (1887 – 1914) zutrifft, der seit einiger Zeit durch seine Landsleute zu neuen Ehren kommt. Den Anfang machten Allerseelen, die gemeinsam mit Neutral & Otzepenevshiye die CD “Georg Trakl. Umnachtung” (2008) herausbrachten, ihnen folgten B-Machina & Kreuzer, welche ein unterhaltsames Oeuvre mit dem Titel “Absinthe (oder das andere Licht der Wahrheit – A tribute to Georg Trakl)” produzierten, das bedrohliche Dark Ambient Collagen mit (Neo)Folk Diesen Beitrag weiterlesen »
Über ein progressives Rhythmusmonster!
VÖ: 2009 Label: System Breakdown Recordings
Genre: Breakcore, Industrial, Noise
Leider sind die meisten Breakcore Releases stumpf geradeaus und begeistern trotzdem die Masse, wozu hingegen technisch versierte bzw. progressive Artisten wie Syncope, welcher mit “Biometric Bodysuit” den nächsten Vollangriff auf unsere Lauscher startet, ehr im zweiten Glied stehen – eine traurige aber realistische Momentaufnahme des Marktes, der immer mehr an Anspruch verliert & sich öder Quantität hingibt!
Auch “Biometric Bodysuit” erblickte in einer limitierten Auflage von 30 Exemplaren über das hauseigene Label Diesen Beitrag weiterlesen »

